Abgasskandal Presserecherche

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#Abgasskandal #Abgasmanipulation

Spätestens 2003 wusste die Bundesregierung von der Abgasmanipulation der Autoindustrie 

25.11.2002 VERKEHR Bündnis für frische Luft
deutsche Hersteller argumentieren, die Technik sei nicht ausgereift oder zu teuer.

Eine ungewöhnliche Koalition aus Umweltverbänden, Kinderschutzbund, Umweltbundesamt sowie den konkurrierenden Verkehrsclubs ADAC und VCD will die deutschen Autohersteller drängen, serienmäßig Rußfilter in Dieselautos einzubauen. Mit „Aufsehen erregenden Aktionen“ will die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegründete Initiative „Kein Diesel ohne Filter“ die „Blockadehaltung der deutschen Automobilindustrie überwinden“, so DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch.

25.03.2003 Geländewagen Abgas-Trick oder Täuschung?
Ein Umweltverband wirft DaimlerChrysler, BMW und VW „arglistige Täuschung“ vor.

Um beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg trotz der hohen Abgaswerte eine Typenzulassung zu erhalten, hätten die Produzenten die beanstandeten Fahrzeugtypen nach den Abgasgrenzwerten für Kleinlaster angemeldet, kritisierte hingegen DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch

Der damalige Umweltminister Jürgen Trittin war informiert! Heute will er kein Interview zum Abgasskandal geben!

 

Sie Aussage von Alexander Dobrindt (Fotos) steht im krassen Gegenteil zur Presse Recherche. Die Begünstigung der Autoindustrie in der Abgasmanipulation durch die politisch Verantwortlichen Bundesregierungen seit 2002/2003 bis heute, ist nicht mehr von der Hand zuweisen!

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Harry administrator

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