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Corporate Social Responsibility (CSR)

Verantwortung für die Gesellschaft.

Volkswagen

Volkswagen unterstützt Projekte aus Kunst und Kultur, Erziehung, Wissenschaft, Gesund-heit und Sport. Warum? Weil wir glauben, dass wir als global agierendes Unternehmen eine Verantwortung für die globale Gesellschaft tragen, der wir nicht durch bloße Charity gerecht werden können, sondern nur durch individuelles und vor allem dauerhaftes Engagement.

Daimler

Unternehmerischer Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung gehören für uns zusammen. Wir wollen als Unternehmen gestalten, helfen und fördern. In vielen gemeinwohlorientierten Projekten tragen wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern dazu bei, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern.

BMW

Unser gesellschaftliches Engagement betrachten wir als entscheidende Grundlage für ein erfolgreiches globales Agieren. Wir wollen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung einen Beitrag zum sozialen Frieden leisten – für eine stabile ökonomische Entwicklung.

Schöne nette Texte, aber was ist mit eurer Sozialen Gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber

  • unserem Land?

  • den Autobesitzern?

  • den Menschen die in der Auto- und Zubringerindustrie arbeiten?

  • den 35000 Toten jährlich durch die Feinstaubbelastung?

 

 

Verurteilung im VW-Skandal

#Abgasskandal

„Der US Richter wollte ein Zeichen setzen“

 

Der frühere VW-Ingenieur Liang hatte sich schuldig bekannt, die Betrugssoftware im VW-Dieselskandel mit entwickelt zu haben. Er kooperierte mit der Justiz. Dennoch wurde er von einem US-Richter zu hohen Haft- und Geldstrafe verurteilt. 

Das geforderte Strafmaß des Staatsanwaltes waren 3 Jahre, der Richter gab einen Zuschlag von 4 Monaten!
Der Wink mit dem Zaunpfahl für die kommenden Verfahren in den USA ist gesetzt und die Angeklagten dürfen sich auf harte Strafen einstellen.

Und die deutsche Gerichtsbarkeit schweigt genauso wie die deutsche Politik, die es zulässt das täglich Menschen durch #Feinstaub vergiftet werden.

 

Umweltministerium „Tag der offenen Tür 2017“

Wir hoffen, das am Tag der offenen Tür im Umweltministerium am 26 + 27 August 2017 von 10 – 18 Uhr viele Eltern mit Kinder kommen und die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Dr. Barbara Hendricks fragen warum sie die Feinstaubvergiftungen in unseren Städten nicht unterbindet.

28.07.2017

Hendricks: Autobauer müssen nachrüsten

23.08.2017 

Diesel-Pkw: Software-Updates reichen nicht aus für saubere Luft

16.09.2015

Feinstaub Immer mehr Tote durch Luftverschmutzung

 

Sie sind mitverantwortlich Frau Dr. Barbara Hendricks

3,3 Millionen Menschen sterben jährlich weltweit davon 35000 Tote in Deutschland, sind das nicht genug Frau Dr. Barbara Hendricks?

 

 

Abgasskandal und Lobbyismus Politik

Wir haben die Schnauze voll.

Täglich werden Menschen, Kinder eingeschlossen in deutschen Großstädten durch Feinstaub vergiftet und die Lobbyismus Politik diskutiert über Softwarelösungen und die so wichtigen Arbeitsplätze in der Automobilindustrie. Bei der Pseudodebatte der Deutschen Parteien über den Ausstieg aus dem Diesel gibt es jetzt schon Streit innerhalb der Parteien!

„Ihr habt keine Ahnung!“ Kretschmann rechnet mit Hofreiter, Özdemir und Bundestagsfraktion ab

 

Dicke Luft – Wenn Städte ersticken

Rückblick in die Zukunft: Tatwaffe Gase und Feinstaub
Veröffentlicht am 26.01.2016

Weltweit atmen 90 Prozent der Stadtbewohner feinstaubbelastete Luft. Pro Jahr sterben sieben Millionen Menschen an den Folgen. Bei Erwachsenen steigt die Zahl der Krebserkrankungen drastisch an, und Kinder leiden immer häufiger unter Asthma. In China und Indien ist der gesundheitsgefährdende Smog Dauerzustand. Die Schadstoffbelastung ist kein lokales Phänomen mehr. Ein Überblick

Regie: Delphine Prunault

„Airpokalypse“ ist auch unter Wissenschaftlern eine gebräuchliche Bezeichnung für die Luftverschmutzung in Chinas und Indiens Millionenstädten. In Neu Delhi, der Stadt mit der schlechtesten Luft weltweit, überschreitet der Feinstaubgehalt an manchen Tagen aufgrund der Auto-Abgase die laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zulässigen Grenzwerte um das 100-fache. Seit rund zehn Jahren breitet sich die sogenannte asiatische braune Wolke immer weiter aus, erreicht andere Kontinente und ist für die Erwärmung der Polarregion mitverantwortlich. Die Schadstoffe werden mit den Luftmassen überallhin transportiert. Weltweit sterben pro Jahr sieben Millionen Menschen an den Folgen der Feinstaubbelastung.

Hauptverursacher sind Industrieanlagen wie Kohlekraftwerke und Kraftfahrzeuge, die Schadstoffe in die Atmosphäre abgeben. In Singrauli im Bundesstaat Madhya Pradesh leiden bereits viele Kinder unter Asthma, und häufig können sich die betroffenen Familien eine ärztliche Behandlung gar nicht leisten. Toxische Gase und starke Luftverunreinigung sind die Ursache. Schadstoffe in der Luft sind auch der Grund dafür, dass die Lebenserwartung in Europa nicht weiter steigt. Der Smog in Paris verkürzt die Lebenserwartung der dortigen Bevölkerung bereits um ein Jahr.

In der Dokumentation beleuchten Wissenschaftler die Ursachen der stetig zunehmenden Luftverschmutzung. Politiker werden mit alarmierenden Fakten konfrontiert und gefragt, welchen Herausforderungen sich die globale Umweltpolitik stellen muss. Gibt es überhaupt realistische Maßnahmen? Im Gegensatz zur Klimaerwärmung, deren Auswirkungen erst in einigen Jahrzehnten in vollem Ausmaß spürbar sein werden, beeinträchtigt schadstoffbelastete Luft die Gesundheit unmittelbar und massiv und erfordert daher sofortiges und umfassendes Handeln.

Gespräch mit Jürgen Resch
1:30:26
Zu Gast: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Der studierte Verwaltungswissenschaftler begann seine umweltpolitische Karriere beim Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUND). Seit 2005 kämpft die DUH für die Einrichtung von wirksamen Umweltzonen und hat bis heute alle damit verbundenen Gerichtsverfahren gewonnen.

Liebe Katrin Göring Eckardt

Die Katrin Göring Eckardt von den Bündniss 90/ Grünen beim #Moma Frühstücksfernsehen zum Abgasskandal.
Es ist schon bezeichnend wie die Chefin der Grünen die Mit Verantwortung im Abgasskandal verschweigt. Dabei tönte noch vor ein paar Tagen der ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin in Sachen Abgasskandal und hatte total verdrängt, das er 2003 zuständig war, aber nichts mehr davon wissen will.

Auch der grüne Ministerpräsident von Baden Würtemberg Winfried Kretschmann der Mann an der Dieselspitze von Merzedes Benz, der so gar nichts von dem Fahrverbot für Diesel hält

Abgasaffäre Kretschmann nimmt Autoindustrie in Schutz

Samstag, 12. August 2017

„Mitverantwortung des Staates“ Kretschmann verteidigt den Diesel

 

 

Die gekaufte Politik in NDS

Ein Weil kommt selten allein

Weil legte Regierungserklärung erst Volkswagen vor

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat eine Regierungserklärung zur VW-Affäre vorab dem Konzern zur Prüfung vorgelegt. Der SPD-Politiker wies jedoch den Vorwurf zurück, er habe sich von dem Unternehmen beeinflussen oder gar kontrollieren lassen. In einem Interview verteidigte Weil, der auch VW-Aufsichtsratsmitglied ist, das Vorgehen, in der Diesel-Krise die VW-Zentrale vor entscheidenden öffentlichen Erklärungen um Überprüfung von Redemanuskripten gebeten zu haben.

Niedersachsens Ministerpräsident im dauerhaften Interessenkonflikt

Als Ministerpräsident ist Stephan Weil dem Land und den Wählern verpflichtet, als Aufsichtsratsvorsitzender von VW dem Konzern. Weil hat sich entschieden: Die Tricksereien im VW-Konzern werden von ihm nicht angeprangert sondern ausgesessen, selbst die wissenschaftlich nachgewiesenen Gesundheitsgefahren durch Stickoxide darf der Fahrzeughersteller bezweifeln – ungehemmt durch ein Machtwort des Ministerpräsidenten.

So kam Niedersachsen zu seinen VW-Aktien

Mitglieder des Aufsichtsrats

Stephan Weil gehört dem Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft seit dem 19. Februar 2013 an.

Weil wurde am 15. Dezember 1958 in Hamburg geboren. 1978 nahm er das Jura Studium an der Georg-August-Universität Göttingen auf. 1983 legte er dort das erste Staatsexamen ab, 1986 absolvierte er das zweite Staatsexamen am Oberlandgericht Bezirk Celle.

Von 1987 bis 1989 war Weil als Rechtsanwalt in Hannover tätig. Von 1989 bis 1991 als Richter und Staatsanwalt, zum Teil unter Abordnung des Niedersächsischen Justizministeriums. 1991 bis 1994 war er Richter am Amtsgericht Hannover. 1994 bis 1997 hatte er das Amt des Ministerialrats im Niedersächsischen Justizministerium inne.

1997 bis 2006 war er Stadtkämmerer und von 2006 bis 2013 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover. Seit 19. Februar 2013 ist Stephan Weil Ministerpräsident des Landes Niedersachsen.

VERGÜTUNGEN VON MITGLIEDERN DES AUFSICHTSRATS

Stephan Weil monatlich 17.000 € GESAMT 2014 596.250 €

Diese Aufsichtsratsmitglieder sind gemäß § 5 Abs. 3 Niedersächsisches Ministergesetz verpflichtet, die für ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat gezahlten Vergütungen an das Land Niedersachsen abzuführen, sobald und soweit sie 6.200 € im Jahr übersteigen. Vergütungen in diesem Sinne sind: Aufsichtsratsvergütungen sowie Sitzungsgelder, soweit sie den Betrag von 200 € übersteigen.

Politiker im VW-Aufsichtsrat Einladung zum Machtmissbrauch

Weil Politiker beim Autobauer Volkswagen im Aufsichtsrat sitzen, ist der Weg offen für faule Kompromisse, Gegengeschäfte und Kungeleien. Bundespräsident Wulffs anrüchiger Kredit zeigt: Das VW-Gesetz muss weg

Abgasskandal Presserecherche

#Abgasskandal #Abgasmanipulation

Spätestens 2003 wusste die Bundesregierung von der Abgasmanipulation der Autoindustrie 

25.11.2002 VERKEHR Bündnis für frische Luft
deutsche Hersteller argumentieren, die Technik sei nicht ausgereift oder zu teuer.

Eine ungewöhnliche Koalition aus Umweltverbänden, Kinderschutzbund, Umweltbundesamt sowie den konkurrierenden Verkehrsclubs ADAC und VCD will die deutschen Autohersteller drängen, serienmäßig Rußfilter in Dieselautos einzubauen. Mit „Aufsehen erregenden Aktionen“ will die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegründete Initiative „Kein Diesel ohne Filter“ die „Blockadehaltung der deutschen Automobilindustrie überwinden“, so DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch.

25.03.2003 Geländewagen Abgas-Trick oder Täuschung?
Ein Umweltverband wirft DaimlerChrysler, BMW und VW „arglistige Täuschung“ vor.

Um beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg trotz der hohen Abgaswerte eine Typenzulassung zu erhalten, hätten die Produzenten die beanstandeten Fahrzeugtypen nach den Abgasgrenzwerten für Kleinlaster angemeldet, kritisierte hingegen DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch

Der damalige Umweltminister Jürgen Trittin war informiert! Heute will er kein Interview zum Abgasskandal geben!

 

Sie Aussage von Alexander Dobrindt (Fotos) steht im krassen Gegenteil zur Presse Recherche. Die Begünstigung der Autoindustrie in der Abgasmanipulation durch die politisch Verantwortlichen Bundesregierungen seit 2002/2003 bis heute, ist nicht mehr von der Hand zuweisen!

BMW & Kanzleramt & Brüssel

"Reform. der Messung des Schadstoffausstoßes von Pkw"

#Abgasskandal schickte BMW über die Bayerischen Staatsregierung, ihr Vorstellung zur "Reform. der Messung des Schadstoffausstoßes von Pkw" an Angela Merkel ?

Die politische Verantwortung bleibt klar im Kanzleramt, beim Verkehrsministerium und Umweltministerium. Wir prüfen gerade im Falle der Begünstigung weitere Bundesbehörden. Da die Abgasmanipulation schon seit 2000 dokumentiert ist, stellt sich die Frage ob der Terminus "Verabredung zum Verbrechen" im Falle der Verstrickung von Automobilherstellern und den politisch Verantwortlichen, anwendbar ist!

Posted by Akte-xyz on Donnerstag, 3. August 2017

Der Amtseid

Die Eidesformel des deutschen Bundespräsidenten, Bundeskanzlers und der Bundesminister nach Art. 56 (und Art. 64) GG lautet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“ Der Eid wird vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages (und beim Bundespräsidenten zusätzlich vor den Mitgliedern des Bundesrates) abgehalten.

Wann treten die politisch Verantwortlichen zurück?